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Version 0.6.10 · macOS · 385 MB · 27. Juli 2026

Systemanforderungen

  • macOS 14 Sonoma oder neuer
  • Mac mit Apple Silicon (M1 oder neuer)
  • Eine separate Mikrofonspur pro Person (Lavalier / Einzelmikrofone)
  • Ein AAF-fähiges Schnittprogramm für den Feinschnitt (z. B. Premiere Pro)

Erste Schritte

  1. 1DMG herunterladen und MultiCamCutter in „Programme“ ziehen
  2. 2Auf einen Ordner mit deinen Kamera-Clips und Mikrofonspuren richten
  3. 3AAF-Timeline erhalten — kostenlos bis 30 Min, unbegrenzt mit Lizenz

Changelog

0.6.10

Aktuell27. Juli 2026

Behoben: Reaktions-Schnitte (Kopfnicken, Einwürfe) sitzen wieder genau auf der Reaktion

In manchen Aufnahmen wurde ein Teil der Reaktions-Schnitte — besonders auf Kopfnicken — erst gesetzt, als die Reaktion schon vorbei war, sodass der Schnitt auf eine regungslose Person fiel. Ursache war der Bilderkennungs-Filter („Ungünstige Cutaways verschieben"), der solche Momente in seltenen Fällen fälschlich verschob. Reaktions-Schnitte werden davon jetzt nicht mehr verschoben — sie bleiben exakt am erkannten Moment. Für Kamera-Umschnitte in langen Passagen bleibt der Filter aktiv und greift insgesamt etwas zurückhaltender.

Behoben: vereinzelte Ein-Bild-Fragmente in der Timeline

An wenigen Stellen konnten winzige Bruchstücke zwischen zwei Umschnitten stehen bleiben — ein kurzes Aufblitzen der Basiskamera. Diese werden jetzt zuverlässig entfernt.

Ältere Versionen anzeigen

0.6.9

27. Juli 2026

Neu: anonyme Nutzungsstatistik — freiwillig

Beim ersten Start nach diesem Update fragt die App einmal, ob sie anonyme Nutzungszahlen senden darf: wie viele Kameras, Mikrofone und Personen ein Projekt hat, wie lange die Aufnahmen und ein Durchlauf dauern und auf welchem Mac. Das hilft, die App gezielt zu verbessern — etwa zu erkennen, welche Schritte am meisten Zeit kosten. Übertragen werden ausschließlich Zahlen, niemals Namen, Dateien oder Pfade, und alles bleibt anonym. Die Abfrage ist freiwillig und lässt sich jederzeit in den Einstellungen unter „Datenschutz" wieder abschalten.

Behoben: der Update-Ablauf erscheint jetzt auf Deutsch

Die Dialoge beim Suchen und Installieren von Updates wurden bisher auf Englisch angezeigt, obwohl die App sonst durchgehend deutsch ist. Sie erscheinen jetzt ebenfalls auf Deutsch.

Verbessert: klarere Beschriftungen und Hilfetexte

Zahlreiche Bezeichnungen und Erklärungen in den Einstellungen wurden überarbeitet und vereinheitlicht — einige Regler heißen jetzt eindeutiger (etwa „Min./Max. Schnittlänge" und „Pausen kürzen"). An der Funktion ändert sich nichts.

0.6.8

25. Juli 2026

Behoben: Kopfnicken-Erkennung ließ die Analyse abbrechen

In den letzten Versionen brach die Analyse ab, sobald die Kopfnicken-Erkennung an der Reihe war — eine interne Komponente fehlte im ausgelieferten Programm. Reaktions-Schnitte auf Kopfnicken funktionierten dadurch nicht. Das ist behoben; die Erkennung läuft wieder vollständig durch.

Neu: Quellen, die sich nicht automatisch synchronisieren lassen, stoppen nicht mehr den ganzen Lauf

Ließ sich eine Ton- oder Videospur nicht automatisch mit den anderen synchronisieren, brach bisher der komplette Durchlauf ab. Jetzt zeigt die App die betroffene Quelle, und du entscheidest pro Quelle: einen Zeitversatz von Hand eingeben (mit Vorschlag) oder die Quelle vom Schnitt ausschließen. Die übrigen Quellen laufen normal weiter.

Behoben: falsche Zuordnung nach einer neuen Datei im bekannten Ordner

Hattest du einen Ordner schon einmal geöffnet und danach eine neue Tonspur hineinkopiert, konnte die App eine Kamera der falschen Person zuordnen. Die Zuordnung wird jetzt anhand der Dateinamen wiederhergestellt und bleibt korrekt.

Verbessert: mehrere Totalen werden jetzt genutzt

Markierst du mehr als eine Kamera als Totale, wechselt der Schnitt jetzt zwischen ihnen — der Reihe nach oder zufällig, einstellbar in den Experteneinstellungen — statt immer nur die erste zu verwenden.

Weitere Verbesserungen

Der Fortschrittsbalken im Dock zeigt den Fortschritt ehrlicher: die lange Kopfnicken-Analyse dominiert ihn jetzt, statt dass er kurz vor „fertig" lange hängt. Und das Fenster bleibt während der Analyse fest — es lässt sich in dieser Zeit nicht mehr versehentlich verziehen.

0.6.7

24. Juli 2026

Behoben: AAF-Export importiert jetzt fehlerfrei in Premiere Pro

Bisher zeigte Premiere Pro die Medien eines importierten AAF als offline an und suchte nach falsch benannten Dateien — vor allem beim Video. Der Export ist jetzt so aufgebaut, dass Premiere alle Clips automatisch mit dem richtigen Material verknüpft. In DaVinci Resolve klappte der Import schon vorher; beide Programme sind damit voll unterstützt.

Verbessert: Umwandlung abweichender Bildraten deutlich schneller

Müssen Videodateien auf die Timeline-Bildrate umgewandelt werden, nutzt die App jetzt die Hardware-Beschleunigung deines Macs. Das ist je nach Material rund drei- bis viermal schneller (aus einer halben Stunde werden wenige Minuten), und der Prozessor bleibt dabei frei. Die App wählt automatisch das passende Format, damit die Kopie qualitativ dem Original entspricht und weiter gradebar bleibt. Die Qualität lässt sich in den Einstellungen feinjustieren.

Neu: Schnitte im AAF nach ihrem Grund benannt

Jeder Schnitt im exportierten AAF trägt jetzt einen sprechenden Namen — bei Sprecherschnitten die Person, sonst den Grund (z. B. „Übergang"). So sieht man beim Sichten sofort, warum an einer Stelle geschnitten wurde. Das Namensmuster lässt sich in den Einstellungen frei anpassen; wer lieber genau einen Clip pro Kamera möchte, schaltet die Funktion dort ab.

Behoben: Tonvorschau lief beim Seitenwechsel weiter

Spielte man auf der ersten Seite eine Tonspur ab und wechselte die Seite, lief der Ton unsichtbar weiter. Er stoppt jetzt beim Seitenwechsel.

Weitere Verbesserungen

Die Filter-Prompts der Bilderkennung (CLIP) erscheinen in den Einstellungen nur noch, wenn das Modell installiert ist. Kurzlebige Hinweis-Karten zeigen mit einem kleinen ablaufenden Ring, wann sie sich von selbst schließen.

0.6.6

24. Juli 2026

Behoben: möglicher Absturz beim ersten Start nach einem Update

In seltenen Fällen konnte die App direkt nach einem Update beim Neustart abstürzen. Ursache war ein Icon, das im Moment des Erststarts noch nicht bereit war. Das kann jetzt nicht mehr passieren — fehlt eine Grafik kurz, bleibt sie einfach leer, statt die App zu beenden.

Neu: Trennung jeder Tonspur sichtbar

Auf jeder Audiokarte steht jetzt, wie gut die Spur getrennt ist — also um wie viel lauter sie ist als die anderen, wenn diese Person spricht (in dB). So erkennst du auf einen Blick, welche Spuren sauber sind und welche viel Übersprechen haben, und bekommst über mehrere Folgen ein Gefühl dafür, was normal ist. Der Wert ist rein informativ und beeinflusst den Schnitt nicht.

Verbessert: Fortschritt der Bildraten-Umwandlung am Dock-Symbol

Wandelt die App Videodateien auf die Timeline-Bildrate um, zeigt jetzt auch das Dock-Symbol den Fortschritt. Das dauert je nach Material einige Minuten — so siehst du auch mit der App im Hintergrund, wie weit sie ist.

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